F.U.H.M.S und alles was dazu gehört...

U...wie Ulrich



Zu meiner Person


Geboren in bin ich zwar 1954 in Frankfurt a.M., aber seit 1956 wohne ich in Mainz-Gonsenheim und fühle mich dementsprechend auch als Gonsenheimer. Seit 1976 bin ich mit Hildegard verheiratet und habe zwei mittlerweile erwachsene Söhne Matthias und Sebastian.

Nach ein paar Jahren in anderen Mainzer Vororten, wohne ich seit 1985 mit meiner Familie wieder in Mainz-Gonsenheim und fühle mich dort nach wie vor sehr wohl.

Mainz, die Heimatstadt meines Vaters, ist auch für mich zur Heimat geworden. Diese über 2000 Jahre alte Stadt birgt mit seinem teils provinziellen, teils großstädtischen Charakter und seinen freundlichen, meist gut gelaunten Bewohnern, die richtige Atmosphäre um sich
wohl zu fühlen!

Beruflich bin ich als staatlich geprüfter Maschinenbautechniker seit 1980 in der Entwicklungsabteilung eines führenden
Glas-Apparate/Anlagen-Herstellers als Konstrukteur tätig.

Meine Hobbies                   

  Fotografieren

Seit meinem 15. Lebensjahr beschäftige ich mich mit dem Fotografieren. Hierfür verwendete ich im Laufe der Jahre unterschiedliche Spiegelreflex-Kameras.

  Begonnen habe ich mit einer REVUEFLEX, die mir lange Jahre treue Dienste erwies. Habe mir dann etwas später                                                     ein lichtstarkes Super-Takuma-Wechselojektiv (50mm/1,8) gekauft und hauptsächlich auf Diafilm fotografiert.
 Später legte ich mir dann eine Minolta Spiegelreflexkamera mit zwei Zoom-Objektiven für Weitwinkel und Tele zu.

    Die letzte Analoge-Kamera die ich kaufte war eine Canon EOS300, die ich auch immer noch besitze.                                                                           Zwischenzeitlich, als unser erster Sohn zur Welt kam, stellte ich von Dia- auf Negativfilm um und fotografierte hauptsächlich mit einer handlichen Sucherkamera von Olympus (XA2). Damit konnte man schnell und unkompliziert die neuesten Papierbilder des Nachwuchses anfertigen und anschliessend in der Verwandtschaft verteilen!

Mittlerweile hat mich das digitale Fotografieren fasziniert, nicht zuletzt wegen der direkten Verfügbarkeit der Fotos, der möglichen Nachbearbeitung, Vervielfältigung, den unterschiedlichen Präsentationsmöglichkeiten usw.

Grundsätzlich hat das stehende Bild in meinen Augen nach wie vor seine Berechtigung, erst recht heute, in der immer hektischer werdenden Zeit. Einen schönen Augenblick dauerhaft "einzufrieren", ein Motiv aus ungewohnter Perspektive einzufangen, mit Hilfe von Schärfe, Belichtung oder Farbgebung eine Botschaft zu dem Betrachter zu transportieren, ist für mich die Hauptmotivation zum fotografieren und bei jedem "Knopfdruck" eine neue Herausforderung.

    Die fotografische Kreativität wird durch die Fähigkeiten meiner kleinen und handlichen hochwertigen Kamera
                                                      ( Panasonic LUMIX FX01 ), die ich wenn immer möglich dabei habe, hervorragend unterstützt. Ihre Abbildungs-
 qualität und Möglichkeiten, lassen mich eine digitale Spiegelreflex-Kamera z.Zt. noch nicht vermissen!

    Zugang zu einer kleinen Auswahl meiner Fotos besteht, wenn man bei Interesse auf das nebenstehende
                                                     Foto  klickt. In meiner sich dann öffnenten Internet-Foto-Galerie kann man sich einige meiner Fotos
anschauen. Diese soll natürlich in nächster Zeit noch weiter anwachsen!
Eigene Fotos von den zum diesjährigen Deutsch-Amerikanischen-Freundschaftsfest in Mainz ausgestellten Motorrädern der Marke Harley Davidson sind hier zu finden!

 Videofilmen

Wer macht das heute nicht? Die heutigen Camcorder sind zu einem erschwinglichen Preis erhältlich und so klein und handlich, dass man sie bei jeder (un)passenden Gelegenheit dabei hat und kräftig draufhält, egal was sich vor der Linse abspielt!
Spielt ja auch keine Rolle, ob die Szene etwas wird oder nicht! Die Akkus und das Mini-DV-Band reichen für mindestens eine Stunde und gelöscht ist es ja schnell wieder! Noch nicht mal viel Licht braucht man dazu…

Jede Party, Grillfeste oder Feier in schummrigen Kneipen lässt sich für die Zukunft archivieren. Ob man sich das je wieder anschaut?
Es wird gezoomt und geschwenkt was das Zeug hält, in einer Geschwindigkeit, dass der spätere Zuschauer Sehkrank äh.. Seekrank werden muss!!

Wenn ich überlege, wie das bei mir alles anfing, vor gut 30 Jahren…

Damals gab es noch kein Video. Man filmte auf Super 8 Zelluloidfilm. Immerhin gab es schon Kassetten, in denen sich 15 Meter Filmmaterial befanden. Das reichte für 3 Minuten!! Wenn man mit 18 Bildern/sek filmte! Normalerweise braucht man 24 Bilder/sek., um später flüssige Bewegungen im Film zu sehen. Aber wer konnte sich das damals leisten? Eine solche Kassette mit gutem Filmmaterial kostete zwischen
9 und 12 DM , je nach Angebot.
Filmen war also ein echt teueres Hobby, alleine schon vom Verbrauchsmaterial. Dies hatte aber auch Vorteile! Man überlegte sich vorher ganz genau, was man auf das kostbare Material bannen wollte und was nicht. Zu kurz durfte eine Szene aber auch nicht sein, sonst konnte man deren Inhalt beim Anschauen nicht erfassen. Es gab oder gibt die goldene Regel, dass eine normale Szene zwischen 8-20sek. dauern sollte. Ausgenommen hiervon waren größere Landschaftsschwenks, die wegen der 18 Bilder/sek. ruhig geführt werden mussten und somit auch schon mal fast 1 Minute dauern konnten. Es gab/gibt auch Regeln wann, wie und wie oft man zoomt.
Hier alle Regeln „der Kunst “ aufzuführen, ist nicht meine Absicht. Das würde den Rahmen sprengen. Ich will mit dem aufzählen diverser „Gestaltungsregeln “ eines Films, die nur zum Teil aus der technischen Situation in den 70iger Jahren resultierte, verdeutlichen, dass weniger manchmal mehr ist und dem Endergebnis zugute kommt.
Die Qualität eines Films hing natürlich auch von der verwendeten technischen Ausstattung ab. Wenn man hier am falschen Platz sparte, verlor man schnell den Spaß an der Sache, weil keiner im holden Verwandtschafts- und Freundeskreis diese stummen, wenn auch farbigen Machwerke sehen wollte.
Ich näherte mich diesem Thema deshalb behutsam! Meine erste Super-8 Kamera, die ich mir 1976 kurz vor der Hochzeit kaufte, war deshalb ein Gerät aus dem Hause FOTO PORST. Kein schlechtes Gerät, aber noch im mittleren Preisspektrum. In erster Linie wollte ich unseren Hochzeitsurlaub filmisch festhalten und anschließend die nichts ahnende Verwandtschaft damit überraschen, was mir auch gelang! Das filmische Zeitdokument kann sich auch heute noch sehen lassen, wenn auch noch einige Anfängerfehler darin enthalten sind. In meinem Schwager, der dieses Hobby schon etwas länger betrieb, hatte ich einen guten Coach, der mir jede Menge Tipps, aber auch die notwendige Anerkennung meiner „Werke“ zukommen ließ. Dies und das Studium einschlägiger Literatur, aber auch die Erfahrungen für Bildaufbau , Perspektive usw. aus der schon länger getätigten Fotografie, führten zu immer besseren Endergebnissen.

Eine bessere technische Ausstattung sollte nun meine erkennbaren Fähigkeiten zum Filmen weiter fördern und unterstützen.
Ich entschied mich dann im Jahre 1978, eine BAUER (Stumm-)Filmkamera Typ A512 mit Schneider-Kreuznach-Objektiv zuzulegen...



.... sowie einen Stereo-Tonfilm-Projektor Typ T600 Stereo des gleichen Herstellers.
Ebenso gehörte ein Filmbetrachter, sowie eine elektrische Filmschneide- und Klebepresse der gleichen Marke dazu, damit man die Filme entsprechend zuschneiden bzw. die 3 Minuten Filmchen zu 30 – 60 Minuten Filmen zusammenkleben konnte.
Doch damit nicht genug! War der Film geschnitten und geklebt, wurde die ganze Filmrolle zum Aufbringen zweier Tonspuren (Stereo) an einen entsprechenden Dienstleister geschickt und dann 1-2 Wochen bangend darauf gewartet, dass der Film unbeschädigt wieder zurückkam.

Dann gings ans Vertonen mit Hilfe des Tonfilmprojektors. Kommentare und Musik wurden passend zu den jeweiligen Szenen aufgespielt, bis das ganze Werk nach ein paar Wochen zur Vorführung bereit war. Die überwiegend positive Resonanz des Publikums aus Verwandtschaft und Freunden, sowie die immer wiederkehrende Frage „ Wie hast Du das denn so hinbekommen...“ waren dann der Lohn für die Mühe. Es war halt damals ein Hobby dem nur wenige nachgingen, u.a. auch weil es sehr zeitaufwendig und nicht gerade billig war!

Mittlerweile kann sich das Hobby des Videofilmens fast jeder erlauben und ein abendfüllender Film über den letzten Urlaub oder eine Familienfeier ist nichts Besonderes mehr.

Zurzeit nenne ich eine 3-Chip-Mini-DV-Kamera von Panasonic (GS250) mit LEICA Objektiv und Fotofunktion mein Eigen und bin mit deren Bildqualität und technischen Möglichkeiten überaus zufrieden.

Bei allem technischen Schnickschnack, entsteht ein gutes Video auch heute noch nicht von selbst. Was ein gutes Video von einem schlechten unterscheidet, ist vor allem die gestalterische Qualität! Auch wenn Bandmaterial und DVD-Rohlinge nicht mehr die Welt kosten, so versuche ich auch heute noch, beim Drehen eines Filmes weitestgehend die Gestaltungsregeln eines Super 8 Films zu berücksichtigen. Hinzukommen ruhige Schwenks, stehende Detail- und Teleaufnahmen, Start und Ende einer Szene mit Rücksicht auf den Liveton, usw. Auch die Nachbearbeitung am PC dient hauptsächlich dazu, unwichtige Szenen wegzulassen bzw. zu kürzen. Ebenso Fehler in der Bildführung (man findet immer noch welche) oder auch technischer Natur zu korrigieren, sowie die einzelnen Sequenzen (Ansammlung von Szenen) mit passenden Übergangseffekten miteinander zu verbinden. Auch bei den Effekten gilt: weniger ist oft mehr. Man sollte mit solchen Effekten sparsam umgehen, auch wenn sie noch so schön sind!
Die Möglichkeit, eine Untermalungsmusik bei bestimmten Sequenzen hinzuzufügen, ohne dabei auf den Liveton verzichten zu müssen, ist ein weiteres, optimales Gestaltungsmittel, das die heutige Technik bietet.

Wie beim Fotografieren, nutze ich auch die Videofilmerei über die Vermittlung des reinen Informationsinhalt hinaus, um die jeweilige Gefühls-
stimmung von mir und / oder den beteiligten Personen, oder die Ausstrahlung eines bestimmten Ortes einzufangen, festzuhalten und auf den späteren Zuschauer zu transportieren.

So hoffe ich, mit meinen Videos keine „Standardfilme“ über das jeweilige Thema zu erstellen, sondern kleine „Kunstwerke“, die meine spezielle Handschrift tragen.
Ob mir das immer gelingt, müssen andere beurteilen!

Übrigens: Innerhalb eines Beitrags des „Wissensmagazines PLANETOPIA“ auf SAT1 über Digitale Camcorder am 17.6.2007, verkörperte ich
                als langjähriger Hobbyfilmer den Part des „Normalverbrauchers“, der über die immer noch vorhandenen  Unzulänglichkeiten der
                heutigen DV-Camcorder berichtet. Der Beitrag dauerte ca. 7 min. wovon ich ca. 1 Minute zu sehen bin der Rest  ist dann u.a. dem
                Experten gewidmet. Wen es interessiert kann ja mal hier klicken!

  Lesen

Bücher sind für mich schon immer wichtig und gehören zu meinem Leben, seit ich lesen kann.

Ob Märchen, Jugendkrimis oder Zukunftsromane (Sience Fiction), ich brauche immer etwas zum lesen. In den Leihbibliotheken war/bin ich ein bekanner Besucher, der immer neuen „Stoff“ sucht. Zugegebenweise bin ich nicht gerade ein schneller Leser! Bis ich ein Buch durch habe, dauert schon eine Weile. Das kommt u.a. sicher daher, dass ich gerne mal ein paar Seiten im Buch zurück blättere, um mir einen bestimmten Sachverhalt wieder in Erinnerung zu rufen, bzw. neue Erkentnisse daraus zu gewinnen. Zumal, wenn mehrere Tage vergehen , bevor ich weiterlesen kann. Darum lese ich auch am liebsten im Urlaub. Dann kann ich an einem Buch dranbleiben und je nach Umfang,Thematik und Urlaubswetter, bis zu drei Bücher in drei Wochen „verarbeiten“.

Glücklicherweise haben meine beiden Söhne den Spass am Lesen geerbt und lesen ebenso gerne wie ich oder meine Frau. Vielleicht hat aber auch bei meinen Kindern das abendliche Geschichten vorlesen (dass ich gerne übernahm, auch nachdem sie schon selbst lesen konnten) dazu beigetragen, die Faszination an einem Buch zu übernehmen
„Gelesene Geschichten sind wie Fernsehen im Kopf “ hat einmal jemand gesagt, und genau so ist es. Man ist sein eigener Regisseur, gestaltet die mitwirkenden Personen nach eigenen Vorstellungen, die in der selbstkreierten Umgebung agieren. Dies fördert und belebt die Phantasie, mehr als ein noch so gut gemachter Film.
Ein verfilmtes Buch wird auch immer der Buchversion nachstehen, erst recht wenn man das Buch zuvor gelesen hat. Besser ist es, das Buch nach dem Film zu lesen. Aber oft ist es ja umgekehrt!

In den letzten Jahren hat sich bei mir eine Vorliebe für gewisse Themen zeitgenössiger Autoren herauskristallisiert. So z.B. Mystik, Verschwörungen, Geheimbunde, Mittelalter, Kirche, Phaenomene, Technik, Medizin, Philosophie, Astrologie, Astronomie, Naturkatastrophen, Historisches, Kriminalistik, Science Fiction und natürlich auch Zwischenmenschliches. Meist sind in den bevorzugten Romanen zwei, drei oder sogar mehr der o.g. Themen in einem Handlungsstrang verwoben, mit unterschiedlicher Gewichtung. Zugegebenerweise interessieren mich Dichter und Autoren vergangener Zeit bisher weniger, da ich mit dem Schreibstil und der Sprache und den Themen dieser Epochen wenig anfangen kann. Generell ist der Schreibstil , die Zeitform und die Gliederung einer Geschichte mit entscheidend ob mir ein Buch, unabhängig vom Stoff, zusagt oder nicht!

Zu meinen bevorzugten Autoren - und das jeweilige Lieblingsbuch welches mich am meisten gefesselt hat - gehören:

Frederick Forsyth                         Der Schakal
Ken Follett                                    Die Säulen der Erde
Dan Brown                                    Sakrileg
Greg Iles                                       Invernal
Philipp Vandenberg                       Sixtinische Verschwörung
Petra Hammesfahr                        Das Geheimniss der Puppe
Wolfgang Hohlbein                       Das Druidentor
Patrick Süsskind                            Das Parfüm
Kate Mosse                                   Das verlorene Labyrinth
Frank Schätzing                            Der Schwarm

usw. um nur einige zu nennen. Zur Zeit lese ich das Buch "Der Achte Tag" von David Ambrose, was mich bis jetzt auch sehr fesselt und habe noch einige Bücher auf meiner "Liste" die ich anschließend lesen möchte.
Hinzu kommen noch eine ganze Menge Hörbücher, die noch darauf warten von mir gehört zu werden...

Tanzen

Ich habe als Jugendlicher einige Tanzkurse besucht und sehr viel Spass am Tanzen bekommen. Nachdem ich meine Frau kenngelernt hatte, belegte  ich mit ihr zusammen noch einmal einige Kurse, da sie ihre Tanzschritte bei einer anderen, nicht nach dem Welttanzprogramm unterrichtenden Tanzschule erlernt hatte. Anschließend waren wir noch einige Jahre in Tanz-Hobbykreisen und machten zu dieser Zeit jede erreichbare Tanzfläche im Umkreis unsicher. Nach der Geburt unserer Söhne hatten wir viele Jahre keine richtige Gelegenheit mehr zum tanzen, sodass wir viele Tanzschritte und Figuren verlernt haben. Geblieben ist jedoch der Spass am Tanzen und die Sicherheit sich auf dem Parkett zu bewegen. Vielleicht belegen wir irgendwann wieder einen Tanzkurs zur Auffrischung.

Auch hier hat sich die Vorliebe auf unsere Söhne vererbt. Beide Tanzen leidenschaftlich gerne. Sebastian vor allem Standard- und Lateinamerikanische Tänze, Matthias seit 2000 in der Mainzer Showtanzgruppe STAR-GENERATION der Tanzschule Manfred S.

Musik hören, Computern, Reisen            .... demnächst mehr

..... öfters mal anklicken lohnt sich!